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<title>antropologi.info Ethnologie-Forum</title>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/</link>
<description>antropologi.info Ethnologie-Forum</description>
<language>de</language>
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<title>Mai 2013 -  Studentenfortbildung Ethnomedizin / Medizinethnologie</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von StudentInnen Team Ethnomedizin, 30.04.2013, 20:35:</i><br /><br />Seit 10 Jahren bietet der gemeinnützige Verein ETHNOMED diese Fortbildung an, mit dem Ziel, einen neuen Blickwinkel auf das Thema Gesundheit und Heilung zu eröffnen und eine Brücke zwischen den Kulturen bzw. dem westlichen und anderen Medizinsystem zu schlagen. Mit diesem interdisziplinären und internationalen Austausch soll es jungen Menschen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz ermöglichen werden, den eigenen Wissens- und Erfahrungshorizont zu erweitern. Auf einer soliden Basis von Wissen, Erfahrung und (Selbst-)Reflektion können sich therapeutische, beratende und interkulturelle Kompetenzen optimal entfalten.<br />
<br />
<br />
<b>Grundlagen der Ethnomedizin <br />
Interdisziplinäre Studentenfortbildung <br />
vom 31. Mai – 02. Juni 2013 in München</b><br />
<br />
<br />
<u>Programm</u><br />
<b><br />
Einführung in die Ethnomedzin / Medizinethnologie</b><br />
Referent: Florian Rubner, Ethnologe M.A. und Interkultureller Coach. <br />
<br />
<b>Schamanismus und moderne Psychotherapie – Gemeinsamkeiten, Unterschiede, gegenseitige Ergänzungen</b><br />
Referent: Dr. phil. Wilhelm Schmidt, niedergelassener psychologischer Psychotherapeut und schamanischer Trainer.<br />
<br />
<b>Vom Sufismus zur modernen Medizin</b><br />
Referent: Dr. phil. Gerhard Tucek, Ethnologe und altorientalischer Musiktherapeut.<br />
<br />
<b>Kahuna Bodywork: Hawaiianische Heiltradition</b><br />
Referent: Christoph Bundschu, Trainer für Romi-Kahuna Bodywork, Heilpraktiker für Psychotherapie, Physiotherapeut und Feldenkraislehrer.<br />
<br />
<b>Persönliche Begegnung mit spirituellen Heilern in Ostafrika</b><br />
Referentin: Dr. med. Barbara Stöckigt, Wissenschaftlerin mit Forschungsschwerpunkt Medizinethnologie und Komplementärmedizin.<br />
<br />
Nähere Informationen zum Fortbildungskonzept und die Anmeldung finden Sie auf unserer Homepage:<br />
<b><a href="http://www.studentenfortbildung.de">http://www.studentenfortbildung.de</a></b><br />
<br />
Bitte melden Sie sich baldmöglichst an, damit wir Ihnen einen Platz in der Mai-Fortbildung reservieren können.<br />
<br />
<br />
Wir freuen uns auf einen fruchtbaren und inspirierenden Austausch.<br />
<br />
<i>* international   * interkulturell   * interdisziplinär ... seit 2003</i>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=429</link>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 20:35:31 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Unterschied zwischen Ethnisierung und Ethnifizierung?!</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Mo, 26.04.2013, 18:03:</i><br /><br />Hallo Zusammen!<br />
<br />
Gibt es einen Unterschied zwischen <b>Ethnisierung</b> und <b>Ethnifizierung</b>? Und, wenn ja, kann ihn mir jemand erklären?<br />
<br />
Danke im Voraus<br />
Mo]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=428</link>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 18:03:07 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>WirtschaftsEthno: Ist diese Aufzählung abschließend? Neuere Ansätze?</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von PenelopeCruz, 15.04.2013, 23:30:</i><br /><br />Ist zwar ein Jahr her, aber...^^<br />
<br />
Den DTV nur zum schnell Nachschlagen für ne Prüfung verwenden. Der Fischer &amp; Co ist auch aus dem vorigen Jahrhundert. Deutsche &quot;Ethnologie&quot; ist out of date sozusagen. Economic Anthropology spielt sich in den USA oder GB ab. &quot;Dank&quot; Wirtschaftskrise wieder vermehrt. - Auch in Journals viel zu finden, z.B. Anthrop. Today. Oft auch mit speziellen Themen verknüpft, z.B. CSR, Bekleidungsindustrie, Entwicklungsprojekte.<br />
<br />
&quot;Kann sie es nicht erfassen weil sie ihrem Wesen nach keine globalen, sondern nur kleinräumliche Phänomene erfasst?&quot;<br />
<br />
Wer sagt denn so was? - Small Places, Large Issues wie der Norweger zu sagen pflegt :-P Der Link zu globalen Themen ist immer da. Wenn das noch jemand anders unterrichtet, hat er einige Jahrzehnte verschlafen und das selbst im deutschsprachigen Raum. Große Theoriewerke sind leider wirklich out, aber auch das wird sich wieder ändern.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=427</link>
<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 23:30:10 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Praktikum&quot; bei Naturvolk</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von PenelopeCruz, 15.04.2013, 23:11:</i><br /><br />Der Kollege kann halt auch nur darauf hinweisen, dass die Bezeichnung aus fachlicher Perspektive ein Topfen ist. :-D  Was du daraus machst bleibt dir selbst überlassen. Ich persönlich würde eher zu &quot;Shamanen Urlaub aus dem Katalog&quot; raten. Es verunglücken immer wieder touristen die nicht auf Baumhäuser klettern können, etc. - kein schöner Anblick. - Ja, Tourismus findet man auch im letzten &quot;Busch&quot; :-P  Es wird also schwer irgendwas &quot;unberührtes&quot; zu finden. -&gt; Authentizität, spannendes Thema - besonders bei dem ganzen Öko Boom derzeit.<br />
<br />
Wenn's weniger esotherisch sein soll beim reisen, kanns auch gerne ein Entwicklungshilfe Projekt sein. - Auch nicht ganz unproblematisch, aber man kommt ganz gut mit &quot;locals&quot; in Konakt. Hier kann es aber auch schon zu Verstörungen kommen z.B. der Wilde mit Lendenschurz und Kettensäge :lol3: Oder staatliche Hilfsscherrifs, die deine Hütte mal schnell mit DDT desinfizieren wollen. Man sollte sich auch darüber im klaren sein, dass man in entlegenen GEbieten eher eine Belastung für die Locals dar stellt, da die meistens alle Hände voll zu tun haben auf einen aufzupassen. - Das fängt aber auch schon bei Hilfsorganisationen in urbanen Gegenden an. <br />
<br />
Die Namenskritik gabs ja schon, aber ich darf auch noch auf &quot;Die Natur&quot; hinweisen. Da gibt es sicher diverse Weltbilder. Aber selbst historische Gesellschaften hatten einen gewissen Blick auf das was wir Natur nennen. Soll heißen, ein gewisser Bereich wird besonders behandelt, z.B. heilige Haine (Garden Eden). Andere Bereiche können blinde Flecken haben und &quot;Natur&quot; schädigen z.B. Überjagung. Der unterschied ist nur, dass diese Schäden in kleineren Gemeinschaften kaum auffallen - während ein 80 Meter hoher Schaufelradbagger mehr platt machen kann. Es ist schwer genug zu sagen was wo unter Natur verstanden wird, zumal auch hier ein reger Ideenaustausch statt findet z.B. Export von Umweltschutzmaßnahmen. <br />
<br />
Sorry, aber die heile Welt findest du nur in der Eso Abteilung der nächsten Buchhandlung. Und das &quot;wir&quot; so penetrant darauf aufmerksam machen liegt daran, dass sehr viel Schindluder mit diesen romantischen Vorstellungen getrieben wurde und wird.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=426</link>
<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 23:11:50 GMT</pubDate>
</item>
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<title>&quot;Praktikum&quot; bei Naturvolk</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Vital, 21.02.2013, 21:05:</i><br /><br /><i>» Naja, also Naturvölker gibt es nicht. Der Begriff ist sowohl romantisierend<br /></i><i>» als auch rassistisch. <br /></i><i>» Mehr Info siehe u.a. hier:<br /></i><i>» <br /></i><i>» <a href="http://www.antropologi.info/blog/ethnologie/2008/wie_findet_man_naturvolker">http://www.antropologi.info/blog/et.../2008/wie_findet_man_naturvolker</a><br /></i><i>» <br /></i><i>» <a href="http://www.survivalinternational.de/ueberuns/terminologie">http://www.survivalinternational.de/ueberuns/terminologie</a><br /></i>
<br />
Danke für die Links!<br />
Dass ein Wort, welches aus &quot;Natur&quot; und &quot;Volk&quot; zusammengesetzt ist, romantisierend und rassistisch sein soll, wundert mich doch sehr.<br />
Zum Einen sind doch alle Völker, bzw. deren Individuen, Teile der Natur - der Unterschied liegt nur darin, dass die Einen mit der Natur leben, und die Anderen gegen sie.<br />
Und zum Anderen, wie kann ein Begriff, der unterschiedliche Rassen in sich vereint, rassistisch sein? - und &quot;romantisierend&quot; finde ich allemal positiver als z.B. &quot;instrumentalisierend&quot;.<br />
Ich habe den Begriff &quot;Naturvolk&quot; bewusst verwendet, weil er das was ich suche am Besten ausdrückt: Ein Volk, welches (ausschliesslich) mit der Natur lebt.<br />
Die alternativen Begriffe, wie &quot;Indigene Völker&quot;, &quot;autochthone Völker&quot; oder &quot;Ureinwohner&quot; sind insofern ungenau, als dass sie auch Menschengruppen beinhalten, welche inzwischen auch nicht mehr alleine mit der Natur leben.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=424</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 21:05:17 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Praktikum&quot; bei Naturvolk</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von admin, 21.02.2013, 09:46:</i><br /><br />Naja, also Naturvölker gibt es nicht. Der Begriff ist sowohl romantisierend als auch rassistisch. <br />
Mehr Info siehe u.a. hier:<br />
<br />
<a href="http://www.antropologi.info/blog/ethnologie/2008/wie_findet_man_naturvolker">http://www.antropologi.info/blog/et.../2008/wie_findet_man_naturvolker</a><br />
<br />
<a href="http://www.survivalinternational.de/ueberuns/terminologie">http://www.survivalinternational.de/ueberuns/terminologie</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=423</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:46:07 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Praktikum&quot; bei Naturvolk</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Vital, 18.02.2013, 16:52:</i><br /><br />Hallo,<br />
<br />
Ich weiss nicht, ob ich hier richtig bin mit dieser Frage.<br />
<br />
Jedenfalls würde ich gerne zumindest für einige Zeit (ein Monat oder länger) bei einem Naturvolk leben.<br />
<br />
Welcher Stamm, der offen gegenüber &quot;Praktikanten&quot; ist, würde folgende Kriterien am ehesten erfüllen(?):<br />
- nomadisch- oder halb-nomadisch lebend<br />
- tolerant und ein Minimum an Aberglauben<br />
- ernähren sich mit viel Gemüse<br />
<br />
Mit herzlichem Dank im Voraus  für jegliche Informationen und Hinweise!<br />
Vital]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=422</link>
<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 16:52:28 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Hilfe/ Praktikumssuche</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Posting von Luz, 12.12.2012, 15:13:</i><br /><br />Hallo Ihr Alle!<br />
<br />
Ich werde (höchstwahrscheinlich) zum nächsten Semester anfangen Ethnologie zu studieren. Freiburg erscheint mir sehr sympathisch, aber sicher bin ich mir noch nicht.<br />
<br />
Bisher habe ich nach meinem Abi(2010) ein Jahr Freiwilligen dienst gemacht und bin dann nochmal 9 Monate im Ausland rumgereist und habe gejobbt bzw Armbänder geknüpft und verkauft, beides in Südamerika.<br />
<br />
Ich finde es sehr schwer mich für ein Studium oder eine Ausbildung zu entscheiden, obwohl ich eigentlich sehr vielseitig interessiert bin, was aber auch Nachteile hat. Nach meiner Rückkehr bewarb ich mich für ein Psychologiestudium und fing dann eine Theaterausbildung an, bin mir nun aber sicher, dass ich etwas anderes lernen und arbeiten möchte in meinem Leben... so viel weiß ich schon mal;)<br />
Bis zum nächsten Herbst habe ich ja nun viel Zeit, die ich nicht nur mit einem Nebenjob oder Reiserei verbringen möchte.<br />
Ich möchte etwas ,,sinnvolles&quot; tun ob im In- oder Ausland ist mir egal, aber mir fehlen irgendwie die Kontakte und Ideen!<br />
Wo kann ich Informationen einholen? Wo/Wie könnte ich Praktika machen?<br />
Außer fließendem Spanisch und ein bisschen Erfahrung bringe ich allerdings noch nicht viel mit.<br />
Hat jemand eine Idee/Erfahrungen die mir weiterhelfen könnten... bitte:)? Bin für jeden Rat sehr dankbar,<br />
Liebe Grüße, Lu]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=421</link>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 15:13:42 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kritische Auseinandersetzung mit dem Identitätsbegriff</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Pia, 15.10.2012, 16:10:</i><br /><br /><i>» Hallo,<br /></i><i>» <br /></i><i>» vielen Dank fuer die Antwort. Inzwischen ist die Magsterarbeit laengst vom<br /></i><i>» Tisch und wurde in eine Doktorarbeit verwandelt. <br /></i><i>» Witzig, dass du dieses Buch vorschlaegst: genau das war naemlich mein<br /></i><i>» Thema! Selbes Setting, selbe Akteure, selbe Problematik<br /></i>
<br />
Heißt das du bist nun auch schon fertig? Finde den Zusammenhang des Identitätsbegriffs im Zusammenhang mit der Konstruktion der Wirklichkeit hoch interessant.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=420</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 16:10:38 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bachelorarbeit</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Pia, 15.10.2012, 16:07:</i><br /><br /><i>» Hallo,<br /></i><i>» ich möchte eine bachelorarbeit zum ernährungsverhalten von migranten und<br /></i><i>» deutsche schreiben, kennt ihr dazu literaturen und vorallem auch studien.<br /></i>
<br />
Ich weiß nicht ob es für dich noch relevant ist aber Grundsätzlich wurden meines Wissens nach ein paar Studien dazu angefertigt (z.B. <a href="http://edoc.rki.de/oa/articles/re3iVCtvueQJ/PDF/22bXuINRykA6.pdf">diese hier von der Charité Berlin)</a>).<br />
<br />
Hoffe du hattest/hast Spaß mit dem Thema da es sehr interessant ist.  :-)]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=419</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 16:07:19 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ernährung Identität Migration</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Pia, 15.10.2012, 15:57:</i><br /><br />Hallo an alle,<br />
<br />
finde das Thema unheimlich interessant und wäre daran interessiert welche Erkenntnisse ihr daraus erlangt. <br />
<br />
Ich finde es schade, dass ihr so schwer an relevante Literatur kommt. Inwieweit könnt ihr die Themen denn sozusagen &quot;ableiten&quot; d.h. zum Beispiel den kulturellen Werdegang von bestimmten Kulturen mit einbinden und inwiefern sich diese auf das Essverhalten auswirkt. Genauso spannend finde ich die Identitätsbildung (sowie Wirklichkeitsbildung) in einem kulturellen Raum. Die Anlehnung an konstruktivistische Hintergründe und multikulturelles aufwachsen im Zusammenhang mit Ernährung würde ich sehr spannend finden.<br />
Was ich zum Beispiel interessant finde, ist, dass unterschiedliche Völker auch unterschiedliche Allergieausprägungen haben oder bestimmte Substanzen schwerer verdauen können. So haben Italiener oft eine Glutenintoleranz und Asiaten können kein Alkohol trinken. Medizinische Studien mithilfe von <a href="http://www.antikoerper-online.de/kit/">Antikörper assay kits</a> wären dafür vielleicht ein guter Ausgangspunkt. Da müssen sich soziologische und naturwissenschaftliche Themen kreuzen.]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=418</link>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 15:57:52 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ernährung Identität Migration</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Sandra, 10.09.2012, 21:05:</i><br /><br />Hallo Maurice, ich bin gerade mitten in der Datenauswertung. An welchem Thema schreibst Du genau? Lg Sandra]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=414</link>
<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 21:05:00 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ernährung Identität Migration</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von Maurice, 13.06.2012, 11:24:</i><br /><br />Hallo,<br />
<br />
da ich mich gerade ebenfalls für das Thema interessieren, schreibe ich in dieser Diskussion mal weiter, ohne eine neue Diskussion aufzumachen. Hat jmd. von euch bereits eine Untersuchung zum Thema Ernährung und Identität bei (für mich vor allem interessant Arbeits-)MigrantInnen? Ich wäre für einen Austausch und evtl. Vergleich von erhobenen Daten sehr dankbar. :-) <br />
<br />
M.aurice]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=407</link>
<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 11:24:37 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ernährung Identität Migration</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von kriga, 31.05.2012, 12:11:</i><br /><br /><i>» Na, ob das jetzt nach vier Jahren noch relevant ist?<br /></i><i>» Ich hoffe, Nina hat ihre Arbeit mittlerweile erfolgreich abgegeben ;)<br /></i>
<br />
hehe, das hoffe ich auch - noch ein paar Jahre und man kann die Arbeit dann den wertvollen Antiquitäten zuordnen;) nein - aber im Ernst, hier scheint schon länger eher weniger Aktivität zu sein, dabei ist das meiner Meinung nach ein wirklich spannendes Thema! falls jemand dem Spanischen mächtig ist: <br />
<a href="https://siid.insp.mx/www/proyecto_detalle_v3.asp?id=114--219">https://siid.insp.mx/www/proyecto_detalle_v3.asp?id=114--219</a><br />
<a href="http://www.consumer.es/web/es/alimentacion/aprender_a_comer_bien/curiosidades/2004/11/23/112312.php">http://www.consumer.es/web/es/alime...riosidades/2004/11/23/112312.php</a><br />
<a href="http://www.directoalpaladar.com/otros/habitos-alimentarios-de-los-inmigrantes-en-espana-2007">http://www.directoalpaladar.com/otr...e-los-inmigrantes-en-espana-2007</a>]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=406</link>
<pubDate>Thu, 31 May 2012 12:11:32 GMT</pubDate>
</item>
<item>
<title>Kritische Auseinandersetzung mit dem Identitätsbegriff</title>
<content:encoded><![CDATA[<i>Antwort von sambica1, 30.05.2012, 14:41:</i><br /><br />Hallo,<br />
<br />
vielen Dank fuer die Antwort. Inzwischen ist die Magsterarbeit laengst vom Tisch und wurde in eine Doktorarbeit verwandelt. <br />
Witzig, dass du dieses Buch vorschlaegst: genau das war naemlich mein Thema! Selbes Setting, selbe Akteure, selbe Problematik]]></content:encoded>
<link>http://www.antropologi.info/ethnologie/forum/forum_entry.php?id=405</link>
<pubDate>Wed, 30 May 2012 14:41:40 GMT</pubDate>
</item>
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